Modellunternehmen VELUX: Der Mensch im Zentrum
Seit seiner Gründung 1942 gilt für VELUX das Prinzip, dass sich das Unternehmen gegenüber der Gesellschaft, der Umwelt, den eigenen Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten und Anteilseignern verantwortungsvoll und in vorbildhafter Weise verhält. Den Grundsatz, ein Vorbild für andere zu sein, brachte Villum Kann Rasmussen mit der Bezeichnung „Modellunternehmen VELUX“ auf den Punkt. Dieses Engagement spiegelt sich auch in den vom Unternehmen gegründeten Stiftungen wieder.
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[Foto: velux_historie_rasmussen]
Villum Kann-Rasmussen gründete VELUX Stiftungen, die sich für die Forschung und gemeinnützige Projekte engagieren.
Foto: VELUX Deutschland GmbH
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Der Gründer der internationalen VELUX Gruppe initiierte im Jahr 1971 die Villum Kann Rasmussen Stiftung und zehn Jahre später die VELUX Stiftung. Beide engagieren sich für größere, gemeinnützige Projekte mit wissenschaftlichen, kulturellen, künstlerischen oder sozialem Hintergrund. Die Stiftungen unterstützen u. a. SOS Kinderdörfer, Initiativen der Technischen Universität Dänemark und den Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche.
1991 gründete VELUX eine eigene Mitarbeiterstiftung. Sie leistet Hilfe für gegenwärtige und ehemalige Mitarbeiter und ihrer Angehörigen bei schwerwiegenden Unglücksfällen und vergibt Zuschüsse für die Ausbildung der Kinder von Beschäftigten. Daneben unterstützt sie auch soziale, kulturelle und humanitäre Projekte. Jedes Jahr verleiht die Mitarbeiterstiftung anlässlich des Geburtstages des VELUX Gründers am 23. Januar den Villum-Kann-Rasmussen-Preis. Die seit 1996 vergebene Auszeichnung ehrt Mitarbeiter, die einen besonderen Beitrag zur Erreichung des Ziels „Modellunternehmen“ geleistet haben.